Der Christbaum und die Weihnachtskrippe

“O Tannenbaum, o Tannenbaum, wie treu sind deine Blätter!

Du grünst nicht nur zur Sommerzeit, nein, auch im Winter, wenn es schneit.”

Der Tannenbaum
Der Tannenbaum

Wer die erste Strophe dieses beliebten deutschen Weihnachtsliedes hört, kann vielleicht verstehen, dass für die meisten Deutschen ein Weihnachtsfest ohne Christbaum undenkbar ist.

Gegen Ende November öffnen die Christbaumhändler in den Städten ihre Verkaufsstände. Dort kann man Fichten und Tannen in allen Größen und Preisklassen erwerben. Am 24. Dezember wird der Baum dann im Wohnzimmer aufgestellt und geschmückt. Man verwendet dazu einen Christbaumständer aus Metall, glitzernde Girlanden,  Lebkuchenfiguren, Strohsterne und kostbaren Schmuck aus Holz oder Glas, der sich oft schon seit Generationen im Familienbesitz befindet. Das Wichtigste aber sind die Kerzen. Sie werden mit speziellen Haltern an den Zweigen befestigt und verbreiten mit ihrem geheimnisvollen und romantischen Licht erst das richtige Weihnachtsgefühl im Haus.

Weihnachtskrippe
Weihnachtskrippe

In vielen katholischen Familien wird unter oder neben dem Christbaum eine Weihnachtskrippe aufgestellt. Dabei handelt es sich meist um das Modell des Stalls von Bethlehem, davor das Christuskind: Es ist auf Stroh gebettet und umgeben von Maria, Josef, Engeln, Hirten und Tieren.

Frage:
Was braucht man, um einen Christbaum aufzustellen?

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